HISTORIE

Gründung der Fa. Schneider erfolgte 1930 in München, Kühbachstr. (Untergiesing) durch Jakob Schneider (seither im Familienbesitz).
Jakob war bekannt als der „Billige Jakob“.
Sein Konzept war die Steinverarbeitung vom Rohblock, mit den Ausmaßen von bis zu ca. 250 x 200 x 150 cm (Gewicht bis zu 18 000 kg), bis zum fertigen Grabmal.

1960 übergab Jakob Schneider die Firma an Ludwig Jakob Schneider.
Ludwig Jakob Schneider war seither ein „Pionier“ bezüglich des Grabmaleinkaufs.
Seit 1960 werden Steine aus Italien importiert.
Die Firma wuchs innerhalb weniger Jahre zur größten Grabmalfirma Münchens!

1990 gründete Ludwig Schneider die Firma Vogtland-Grabmale GmbH in Markneukirchen, welche ebenfalls innerhalb kürzester Zeit die größte Grabmalfirma im Vogtland wurde.
Auch importiert die Firmengruppe Schneider seit 1990 Weltweit Ihr Material direkt und kann deshalb sehr günstige Preise für den Wiederverkäufer sowie den Endverbraucher bieten.

1993: Übergabe der Firma L.J.Schneider (Inhaber Ludwig Jakob Schneider) an Ludwig Schneider.

1.1.2000: Gründung der Ludwig Schneider Denkmale und Steinbau AG durch Ludwig Schneider (100%iger Aktienbesitz).

Anfang 2003: Beginn der Professionellen Herstellung von Küchenarbeitsplatten.

Seit 2010 einer der größten Hersteller / Verleger von Küchenarbeitsplatten in Deutschland!

April 2009: Einführung der Abwrackprämie (siehe Film) – ca. Juli 2009 Einwand der Steinmetzinnung: Die Abwrackprämie sei Pietätlos – freiwillige Einstellung der Abwrackprämie!

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Februar 2011: Einführung von „Grabsteinleasing“ – Einzigartig in Deutschland!


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